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IHK-Magazin Bergische Wirtschaft berichtet über den ZNHOCH3


Ausgabe 10/2021
Text: Daniel Boss, Fotos: Süleyman Kayaalp

Eine Frau mit langen blonden Haaren und Brille steht auf einer grünen Wiese.
Das Bergische will in Sachen CO2-Verminderung teilweise die EU überholen. Trotz der gewaltigen Herausforderungen tritt die Wirtschaft nicht als Bremser auf – ganz im Gegenteil.

Hinweis zum Bild vom ZNHOCH3:
Isabel Herper ist Nachhaltigkeitsreferentin bei der Stadt-Sparkasse Solingen. Das Unternehmen befand sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung im Entscheidungsprozess zum Beitritt zum Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3. Im November sind sie dem Netzwerk beigetreten.

IHK-Magazin Bergische Wirtschaft  Ausgabe 10/2021

Auszug des Leitartikels:

Städtedreieck als Klima-Vorbild
GEMEINSAM NACHHALTIG

Der neue IHK-Präsident Henner Pasch hat den Kampf gegen den Klimawandel zu einem Kernthema seiner Amtszeit ausgerufen. „Den Planeten zu retten, ist eine Aufgabe, die gesellschaftlich und wirtschaftlich angegangen werden muss“, sagte er kurz nach seiner Wahl. Änderungsprozesse seien nötig, sagte er, aber die Wirtschaft müsse diese mit anstoßen.

Gerade im Bergischen scheint der Konflikt zwischen Status Quo und Ziellinie groß. Wer Klimaschutz auf die harte Tour erleben möchte, sollte ins Bergische Land kommen, sagt jedenfalls Wuppertals Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. Denn die Ausgangsposition für das Städtedreieck sei auf dem Papier denkbar schlecht: „Wir haben kein Geld, dafür aber eine ungünstige Topographie. Unsere Städte gehören zu den autogerechtesten überhaupt, und unsere Wirtschaft zeichnet sich bekanntlich durch eine hohe Industriedichte aus.“ Doch gerade hier sieht das Stadtoberhaupt eine große Chance.

„Wenn wir zeigen, was möglich ist, ist das ein Mutmacher für die gesamte Republik“, so Schneidewind. Wuppertal will demnach eine Vorbildfunktion einnehmen. Die Pläne der Stadt in Sachen Klimaneutralität sind jedenfalls ambitioniert. Auf dem Weg zur Klimaneutralität 2050 hat Wuppertal die Zielmarke für 2020 bereits erreicht – dank dem Aus für das Kraftwerk an der Kabelstraße. Für die Klimaneutralität setzt der OB für Wuppertal auf die Marke 2035. „2030 wäre allein aus technologischen Gründen nicht machbar. Aber fünf Jahre später, das ist zu schaffen“, sagt er. Es sei ein „riesiger ökonomischer Kraftakt, der aber vertretbar sei“.

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Zusammenschluss von Firmen
Um Aktivitäten im Städtedreieck zu bündeln und Synergien zu nutzen, ist vor vier Jahren der „Zukunftskreis Nachhaltigkeit hoch3“ entstanden. Zu den offiziellen Teilnehmern des Netzwerks zählen, Stand Anfang September, neben Städten und Organisationen unter anderem die Unternehmen AWG, Barmenia, Cambio, Coroplast, CSCP, E/D/E, Knipex, MR Fotografie, Media Nova, Neue Effizienz, Offset Company, Stadtsparkasse Wuppertal, Stannol, Vaillant, Vollack, Vorwerk und WSW. Die erklärte Mission ist, sich gegenseitig inhaltliche und praxisnahe Impulse zu geben, nachhaltige Ideen, Aktivitäten sowie Projekte weiterzuentwickeln und sie in andere Unternehmen zu adaptieren. „Im ZN3 sind Unternehmen und Organisationen vertreten, die ihre gesellschaftliche Verantwortung sehen, für Werte stehen und Haltung zeigen. Wir wollen die Zukunft gemeinsam aktiv gestalten“, sagt Jennifer Probst. Sie ist Nachhaltigkeitsbeauftragte der E/D/E-Gruppe und Gründungsteilnehmerin, Koordinatorin sowie eine von zwei Ansprechpartnern des ZN3.

Ihr Kollege ist Stephan Bongwald, im Hauptberuf seit zehn Jahren Nachhaltigkeitsbeauftragter der Barmenia. Um die Jahrtausendwende hat der Wuppertaler Versicherer begonnen, eine Vielzahl von Maßnahmen umzusetzen. „Innovative Versicherungslösungen beinhalten Nachhaltigkeitskriterien wie Nachhaltigkeitsfonds in der Lebensversicherung, CO2-Nachlass in der Kfz-Versicherung und Energieeffizienz in der Hausratversicherung. Bei den Investitionen wird auf Sozial- und Umweltverträglichkeit geachtet. Ausschlusskriterien wie Menschenrechtsverstöße durch Staaten oder Umweltschäden durch Unternehmen steuern den Kapitalfluss.“ Im Geschäftsbetrieb der Wuppertaler Hauptverwaltungen werde seit 2015 klimaneutral gewirtschaftet. Die Pläne der EU zum Green Deal und die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie sieht Bongwald als notwendig, um die ökologische Situation nicht weiter zu verschärfen: „Mit den weltweiten Waldbränden und dem Starkregen mit Hochwasser in Deutschland erleben wir Katastrophen, die uns zukünftig noch häufiger treffen werden. Unsere Pflicht ist es, jetzt zu handeln, um das Tempo des Klimawandels abzuschwächen. Das 1,5-Grad-Ziel muss unser Ziel sein – und die 2 Grad absolute Pflicht.“ In den letzten zwei Jahrzehnten habe das Unternehmen in vielen Bereichen Expertise aufgebaut. „Es wäre sträflich, wenn Nachhaltigkeitsexperten ihr Wissen für sich behalten würden. Das Netzwerk ermöglicht den Wissenstransfer untereinander. Das sind die Gründe, warum wir uns im ZN3 engagieren. Durch die Nähe zum Forschungsprojekt UrbanUp vom TransZent sprechen wir auch von Wissenssharing.“

Theoretische Grundlagen
Die Teilnehmer treffen sich regelmäßig, um sich über Kernfragen, Trends und Erfahrungen im betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement auszutauschen und aktuelle Fragestellungen zum Themenbereich des nachhaltigen Wirtschaftens zu diskutieren. Die theoretischen Grundlagen dafür schuf Verena Hermelingmeier in ihrer Dissertation. Sie arbeitet beim TransZent, dem Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit der Bergischen Universität und des Wuppertal Instituts. Der Strategiekreis, dem Hermelingmeier angehört, hat die Impulse aufgegriffen und in Strukturen gebettet. Seitdem gibt es Aufgaben- und Themenkreise, die sich mit verschiedenen Fragestellungen beschäftigen wie Marketing/Public Relations und die Planung von Netzwerkveranstaltungen sowie Projekten.

Burkhardt Mast-Weisz: Neue Hallen bedeuten für ihn auch Platz für Photovoltaik. „Neue Unternehmen sind stets herzlich willkommen“, betont Jennifer Probst. Nach zwei bis drei Treffen sollte man sich dann entscheiden, ob man sich an dem Netzwerk beteiligen und dort engagieren möchte. Alle teilnehmenden Unternehmen haben dazu eine freiwillige Selbstverpflichtung in Form einer Absichtserklärung unterschrieben. Zuletzt fand eine Veranstaltung bei Coroplast statt, auf der auch die Stadtsparkasse Solingen als potenzielles Neumitglied vertreten war. Auch sie engagiert sich nach eigenen Angaben für die „Transformation zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Gesellschaft“. Seit 2020 hat die Stadtsparkasse Solingen dafür eine Nachhaltigkeitsreferentin, erst als Werkstudentin, anschließend in Vollzeit, eingestellt: Isabel Herper vollendete Anfang des Jahres ihr Masterstudium im Bereich „Sustainability Management“. Sie bündelt nachhaltigkeitsbezogene Aktivitäten im Haus und hat unter anderem einen entsprechenden Arbeitskreis eingerichtet, um das Thema umfassend zu betrachten. Auch der Vorstand ist darin involviert „und treibt die Themen aktiv mit voran“, wie sie betont. So konnte im Bereich Betriebsökologie bereits eine Klimabilanz erstellt werden, auf deren Basis langfristig die Klimaneutralität angestrebt wird sowie im Vertriebsbereich das Produktportfolio um mehrere nachhaltige Produkte erweitert werden. „Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit bei jeder Anlageberatung aktiv angesprochen.“ Im Kreditbereich sowie bei den Eigenanlagen wurden darüber hinaus ebenfalls Ausschlusskriterien definiert, die bestimmte Branchen und Kriterien von einer Finanzierung oder Investition ausschließen. „Wir sind noch längst nicht am Ziel, aber wir haben uns auf den Weg gemacht“, so Isabel Herper.
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Dankeschön an Herrn Rüdebusch für die Möglichkeit der Veröffentlichung des Auszugs sowie an den Fotografen Herrn Kayaalp für die schönen Fotos:
5. März 2025
Ganz nach dem Motto 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻- 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻 - 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 haben am letzten Donnerstag 30 Vertreter*innen der teilnehmenden Unternehmen aus unserem Netzwerk zum zweiten Mal mit viel Engagement im Solinger Wald an der Müngstener Brücke auf Remscheider Stadtgebiet rund 300 Douglasien-Setzlinge gepflanzt! 💪 Unsere erste Baumpflanzaktion hat im Dezember 2021 stattgefunden und fand damals schon viel Anklang. So kam der Wunsch auf, eine zweite Aktion umzusetzen. 🌳 Diese 300 eingepflanzten Setzlinge stehen symbolisch für die über 2.000 Bäume, die durch die Spenden der teilnehmenden Unternehmen unseres Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 ermöglicht wurden. Unsere Wälder stehen durch den Klimawandel unter enormem Druck. Besonders der Borkenkäfer hat, wie auf den Bildern zu sehen, viele Flächen geschädigt. Mit unserer Aktion tragen wir dazu bei, die geschädigten Flächen wieder zu bewalden und dabei auf Mischwälder zu setzen, diese sind klimaresistenter fördern die Biodiversität. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗼𝘂𝗴𝗹𝗮𝘀𝗶𝗲?🌲 Die Douglasie ist ein besonders widerstandsfähiger Baum, der mit den zunehmend trockeneren und wärmeren Bedingungen durch den Klimawandel besser zurechtkommt. In einem Mischwald ergänzt sie heimische Baumarten, stärkt die ökologische Vielfalt und macht den Wald insgesamt stabiler gegenüber Schädlingen wie dem Borkenkäfer und extremen Wetterereignissen. Nachhaltigkeit fängt, wie Herr Schlösser so schön sagte, bei der Bildung an. Ein großes Dankeschön an die Stadt Solingen und Herr Schlösser und sein Team vom Stadtdienst Natur und Umwelt für die Zusammenarbeit – an Jennifer Träptau und Isabel Herper für die Organisation und natürlich an unsere teilnehmenden Unternehmen, die sich mit ♥️ und Tatkraft 💪🏼 beteiligt haben!
Blick von unten auf einen Metallsteg mit darüber gehenden Menschen.
29. November 2024
Netzwerktreffen bei der Walbusch-Gruppe in Solingen Am 21.11.2024 fand das letzte Netzwerktreffen des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 des Jahres mit fast 40 Teilnehmer*innen bei der Walbusch-Gruppe in Solingen statt. Nach der Begrüßung im Café des 1.500qm großen Hauptgeschäfts der Marke Walbusch ging es in zwei Gruppen quer durch die Logistik dieses Standorts. Dem Weg der Ware nachempfunden folgten die Teilnehmer*innen dem Logistikleiter und der ESG-Koordinatorin des Bereichs über Warenannahme und Verarbeitung des Wareneingangs in das Lager bzw. Hochregallager für Liegeware, um anschließend zu sehen wie die Ware für den Kunden zusammengestellt wird und die Pakete von Hand gepackt werden. Im Musterzimmer von Mey & Edlich machte Geschäftsführerin Ute Wethmar dann diese Marke der Walbusch-Gruppe erlebbar. CSR-Managerin Jelka Falkenhain erklärte die Herausforderungen der textilen Lieferkette, Möglichkeiten diesen zu begegnen und zeigte einen Ausschnitt aus dem aktuellen Maßnahmenplan zur Erfüllung des LkSG. Nach der Vorstellung der Aktivitäten der einzelnen Arbeitskreise des ZN³ wurde im Café des Hauptgeschäfts das zuvor Erlebte diskutiert, Bezüge zu den Herausforderungen der eigenen Unternehmen hergestellt und viele weitere Gespräche geführt. Danke an alle Teilnehmer*innen für die rege Diskussion und die wertvollen Beiträge!
Eine Gruppe von Menschen sitzt in Reihen, der Kamera zugewandt, in einem hellen, modernen Raum.
7. Oktober 2024
Am 27. August 2024 fand in der Historische Stadthalle Wuppertal GmbH und der gwg wuppertal unser jüngstes Netzwerktreffen statt – ein Tag, der ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stand. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte uns Silke Asbeck, Geschäftsführerin der Historische Stadthalle Wuppertal GmbH, und gab eine kurzen Überblick über die Gesamtstruktur der Betreibergesellschaft und den damit verbundenen komplexen Aufbau im gesamtstädtischen Umfeld. Heike Topole und Sabrina Conrads präsentierten die umfassenden Nachhaltigkeitsbemühungen der Stadthalle, darunter den DNK-Bericht, an dem derzeit gearbeitet wird, und die beeindruckenden Einsparungen durch den Wechsel auf LED-Lichttechnik. Ein Highlight war die faszinierende Licht- und Musikshow im großen Saal, bei der wir hautnah erleben konnten, wie moderne LED-Technik nicht nur eine fantastische Atmosphäre schafft, sondern auch erheblich weniger Strom verbraucht. Darüber hinaus erfuhren wir mehr über die innovative Nutzung von Ozonreinigung und aktivem Sauerstoff, die den Einsatz chemischer Reinigungsmittel überflüssig macht, sowie über das Jobrad-Angebot, das bereits von über 30% der Belegschaft genutzt wird. Im Anschluss führte uns ein „Ge(h)spräch“ zur gwg wuppertal, wo uns Geschäftsführer Oliver Zier herzlich begrüßte und durch das neue Kundencenter sowie die neu gestalteten Arbeitswelten führte. Besonders beeindruckend war die begrünte Fassade des Gebäudes sowie die multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten des Innovationslabors. Bei Kaffee und Kuchen stellte uns Ina Twardowski die Nachhaltigkeitsbemühungen der gwg wuppertal als Vermieter vor. Sie erläuterte den Hintergrund des gwg-Dreiklangs, der für Ökonomie, Ökologie und Soziales steht, und betonte das vorrangige Ziel, bezahlbaren Wohnraum für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen. Ein besonderes Beispiel hierfür ist das Quartiersentwicklungsprojekt im Wohnpark Schellenbeck, dass ab Sommer 2024 mit energetischen Sanierungen, Dachbegrünungen, Photovoltaikanlagen und der Modernisierung der technischen Infrastruktur startet. Diese Maßnahmen sollen den Energieverbrauch der Häuser deutlich reduzieren und langfristig die Attraktivität des Quartiers steigern – und damit die Lebensqualität der Mieter:innen verbessern. Besonders gefreut haben wir uns, dass wir ein bekanntes Gesicht mit seinem neuen Unternehmen im Netzwerk als neuen Teilnehmer begrüßen dürfen: Pascal Biesenbach mit seinem Unternehmen viadukt GmbH, das mit innovativen Ansätzen und frischen Ideen unser Netzwerk bereichert. Der Tag bot eine Fülle an wertvollen Impulsen und viel Raum für Austausch und Netzwerken. Wir danken allen Teilnehmenden und freuen uns auf die kommenden Projekte und Kooperationen!
Eine Ziege mit Hörnern steht hinter einem Drahtzaun. Im Hintergrund weidet ein weitere Ziege.
2. Juli 2024
Im Juli diesen Jahres, trafen sich etwa 30 Mitglieder des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 in der Station Natur Und Umwelt E. V. in Wuppertal. Auf einer eindrucksvollen Führung erlebten wir Zirkularität par excellence: Wege aus recycelten Pflastersteinen einer abgerissenen Brücke und einen Teich, der durch alte Teichkulturen die Biodiversität bewahrt. Klangspiele und Barfußwege sowie lautstarke Ziegen, boten neue Möglichkeiten, die Natur zu spüren. 🐝🌳 Eindrucksvoll erläuterte Jan Schulz vom Ressort Grünflächen und Forsten der Stadt Wuppertal den Verlauf des bisherigen und des weiterhin geplanten Umbaus🚧👷🏼‍♂️, bei denen immer der Nachhaltigkeitsaspekt wie auch die Umsetzung zur Barrierefreiheit mitschwingen. 🌱 Kornelia Heger-Wegmann, Veranstaltungsverantwortliche des Fördervereins der Station Natur und Umwelt e. V., ging parallel auf die Nutzung der einzelnen Bereiche in der umweltbildnerischen und naturerlebnisbezogenen Veranstaltungspraxis der Station Natur und Umwelt ein.🌿 Jährlich erleben über 35.000 kleine und große Besucher*innen in dem sieben Hektar großen Naturlehrgebiet die Pflanzen und Tiere hautnah, ganz nach dem Motto: „Natur erfassen – Natur zum Anfassen”. 🫳🌳 Die Station bietet zudem Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche🧑🏽‍🦱👧🏼. Schulen aus Wuppertal nutzen das Angebot unbegrenzter lehrplanbezogenen Unterrichts am außerschulischen Lernort mit abgeordneten Lehrkräften, für praxisnahen Unterricht in der Natur. 👩🏼‍🏫 Auch Unternehmen können Partnerschaften mit der Station Natur und Umwelt eingehen, um aktiv zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels 15 beizutragen. Abschließend kamen die Teilnehmer*innen gemütlich zusammen und tauschten sich darüber aus, wie man es schaffen kann, Menschen im (beruflichen) Umfeld zu nachhaltigerem Verhalten zu bewegen. 🌈 In einer regen Diskussion generierten sich schnell zahlreiche Ideen wie die Nutzung von Role-Models, die mit gutem Beispiel voran gehen können. Aber auch achtsam und mit Liebe mit sich selbst und seiner Umwelt umzugehen sowie sich selbst auch mal Schwächen einzugestehen und mit diesen offen umzugehen. 🪷 Wieder ein erfolgreicher Austausch auf Augenhöhe. Der Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 bietet zahlreiche weitere Vorteile für seine Mitglieder: Inspiration, Kollaboration, Erfahrungsaustausch und die Stärkung der Gemeinschaft. Regelmäßige Treffen fördern den Zusammenhalt und das Engagement innerhalb des Netzwerks. 🙏🧡Ein herzlicher Dank geht an die Veranstalter sowie an Malte Reiter und Praktikantin Azra für die Erstellung der bildlichen Begleitung dieses Treffens.
Eine Gruppe von Menschen in einer industriellen Umgebung mit Maschinen und Anlagen um sie herum.
von Wolf-Nicolas Henkels 3. April 2024
Bereits im Veranstaltungsraum konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der jüngsten Netzwerkveranstaltung des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 vom Produktportfolio des diesmaligen Gastgebers GEDORE einen Überblick verschaffen. Und bereits beim Produkt selbst fängt für GEDORE Nachhaltigkeit an. „Wir produzieren Werkzeuge fürs Leben“, erläuterte Andreas Wittmann, Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit & REACH-Beauftragter bei GEDORE, der den Gästen. „Durch ihre extreme Haltbarkeit und Qualität vertreiben wir nachhaltige Produkte, die in der Regel jahrzehntelang eingesetzt werden können.“ Hierfür zeigte er den Teilnehmenden auch einen Aluminium-Drehmomentschlüssel, hergestellt in den frühen 90er Jahren, der bis heute regelmäßig durch GEDORE rekalibriert wird und heute noch aktiv beim Kunden im Einsatz ist. GEDORE übernimmt aber neben diesem grundsätzlichen Bekenntnis zu nachhaltigen Produkten auch Verantwortung gegenüber der Umwelt, seinen Mitarbeitenden und der Gesellschaft. So reduziert das Remscheider Unternehmen beispielsweise schrittweise gewässergefährdender Stoffe aus der Produktion und baut gerade eine CO2-Bilanz auf. Besonders von den Ergonomieprojekten konnten sich die Gäste live vor Ort bei der Besichtigung der Blechfertigung von GEDORE überzeugen. Andreas Wittmann erläuterte dabei ausführlich, wie GEDORE Arbeitsplätze an die Mitarbeitenden anpasst und so auch Personen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit gut und effizient arbeiten können. Als Gastgeber hatte GEDORE am 13. Februar zum ersten Netzwerktreffen dieses Jahres eingeladen. Begrüßt wurden die Teilnehmer des ZN HOCH3-Netzwerks durch den geschäftsführenden GEDORE Gesellschafter Dr. Christian Dowidat. Das Hauptthema des Treffens drehte sich rund um die Thematik der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dementsprechend wurden die gesetzlichen Anforderungen an die #Nachhaltigkeitsberichterstattung vorgestellt – vergangene, aktuelle und zukünftige. Umfang und Aufwände sowie teils fehlende Zuständigkeiten wurden ebenfalls dargestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert, was Anlass für eine rege Plenumsdiskussion gab. Abschließend wurden aktuelle Themen aus dem Kreis diskutiert sowie Termine und Veranstaltungen vorgestellt. Genug Zeit für gute Gespräche blieb den Gästen bei einer Tasse Kaffee oder Tee und Kuchen. #znh3 #ZnHOCH3 #Netzwerken #GEDORE #nachhaltigeProdukte #nachhaltigeProduktion #WerkzeugefürsLeben #Qualität #Langlebigkeit #GlobaleNachhaltigkeitsagenda #Verpflichtung #Energie #Gesundheit #Wohlergehen #Ergonomie #MenschenwürdigeArbeit #Frieden #Gerechtigkeit #CSRD
Drei Männer sitzen lächelnd an einem Restauranttisch.
7. Dezember 2023
Liebe Mitglieder und Freunde des ZNHOCH3, letzte Woche Donnerstag versammelten wir uns auf Gut Einern zu unserem letzten Netzwerktreffen in 2023, das zugleich eine stimmungsvolle Weihnachts- und Abschlussfeier war. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer*innen für diesen schönen Austausch und das tolle Netzwerken. Jennifer Träptau startete den Abend mit einem Rückblick, der durch Bilder der Netzwerktreffen von 2017 bis heute illustriert wurde. Wir erkannten, wie weit wir seit 2017 gekommen sind und wie stark unser Netzwerk gewachsen ist - eine Verdopplung der teilnehmenden Unternehmen bis heute! Isabel Herper gab einen motivierenden Status Quo, betonend, wie wichtig es ist, vom Reden ins Handeln zu kommen und umzudenken. Uns allen wurde klar, dass das Netzwerk lebt und gedeiht, wenn sich jeder von uns aktiv einbringt. Euer Engagement macht den Unterschied! Stephan Bongwald erinnerte uns an unsere auf den ersten Blick anmutend provozierende Utopie „Wirtschaftswachstum als Klimaretter!“ aus dem zweitägigen Utopie-Camp im Sommer 2021. Durch die besondere Art der Begrüßung und Einführung in unsere Weihnachtsfeier durch die drei Ansprechpartner*innen konnten wir erneut erkennen, welchen Weg wir bereits zurückgelegt haben, was wir im Netzwerk erreicht haben und wohin unsere gemeinsame Reise uns noch führen wird. Ein Blick in die Zukunft, der uns motiviert und inspiriert! Besonderer Dank geht an Jörg Heynkes, Dominik Stingl und Patrik Beneke für die herzliche Gastfreundschaft auf Gut Einern e.V. und für die Präsentation zum Projekt „Gut Einern“, welches uns fasziniert. Es ist immer wieder spannend, zu sehen, wie sich dieses nachhaltige Projekt weiterentwickelt. Danke auch an die Gaststätte Winkelmann, die unsere große Gruppe, als die älteste Gaststätte Wuppertals, so liebevoll aufgenommen hat. Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmer*innen des Kreises. Eure Unterstützung und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zu unseren gemeinsamen Erfolgen! Wir freuen uns auf weitere Netzwerkerfolge im kommenden Jahr. In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine entspannte und besinnliche Weihnachtszeit. Möge das neue Jahr uns weitere inspirierende Momente, erfolgreiche Partnerschaften und nachhaltige Fortschritte bringen. Mit nachhaltigen Grüßen, Euer Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3
35 Personen stehen in einem Raum beim Netzwerktreffen bei der EDE-Gruppe
22. September 2023
Hoch hinaus ging es am 21. September für den ZN HOCH3 , denn die EDE Gruppe hatte als Gastgeber der jüngsten Netzwerkveranstaltung in die 10. Etage ihres Hauptgebäudes in Wuppertal-Langerfeld eingeladen. Dort konnten die Teilnehmer*innen und auch zahlreiche neue Gäste die Gelegenheit nutzen, auf der Aussichtsplattform einen Blick über Wuppertal zu werfen. Insgesamt 40 Gäste durfte das E/D/E begrüßen. Jennifer Träptau, Beauftragte für Nachhaltigkeit der E/D/E Gruppe, stellte das Familienunternehmen vor und führte in dessen Nachhaltigkeitspositionierung ein. Nachhaltigkeit wird im E/D/E ganzheitlich betrachtet, ist fest in der DNA verankert und in der Unternehmensstrategie integriert. Unter Nachhaltigkeit versteht die Verbundgruppe die Übernahme von ökologischer, ökonomischer, sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung. Die einzelnen Nachhaltigkeitsinitiativen und -projekte werden dabei sechs #Handlungsfeldern zugeordnet: „Regulatorische Anforderungen“, „Leistungen für Mitglieder und Partner“, „ökologisch nachhaltige Prozesse“, „Verantwortung für Mitarbeiter*innen“, „Gesellschaftliche Verantwortung“ sowie „Netzwerke und Partner“, die Jennifer Träptau beispielhaft vorstellte. E/D/E Auszubildende Esra Buga, präsentierte anschaulich das Azubi-Biodiversitätsprojekt. Bei diesem sorgte der E/D/E Nachwuchs eigenständig für Futterstellen, eine Blühwiese, Nistkästen und ein großes Insektenhotel auf dem eigenen Gelände. Das Hauptthema des Treffens drehte sich rund um das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – kurz LkSG. Timo Goliath aus dem E/D/E stellte kurz und knapp das LkSG vor und erläuterte, wie das E/D/E die daraus resultierenden Herausforderungen bewältigt. Um die Einhaltung des LkSG zu gewährleisten, arbeitet das E/D/E mit einem externen Dienstleister zusammen. Und das waren die aktuellen Themen aus den Aufgabenkreisen: Dagmar Fischer (Stadt Wuppertal) berichtete den Teilnehmer*innen, dass die Stadt Wuppertal ihre Nachhaltigkeitsstrategie final beschlossen hat und bedankte sich ausdrücklich beim ZN HOCH3 für die Mitwirkung in der Steuerungsgruppe. Der Marketing- und PR-Kreis stellte aktuelle Überlegungen für neue Mitglieder vor. Lassen Sie sich überraschen! Der Aufgabenkreis #Mobilität beschäftigt sich gerade mit einem Forschungsprojekt, in dem es um mobile Bewegung und Gesundheit geht. Aber auch die Sicherheit von fahrradfahrenden Kolleg*innen auf den Straßen wird im Kreis diskutiert. Genug Zeit zum Netzwerken für gute Gespräche blieb den Gästen bei einer Tasse Kaffee oder Tee und Kuchen. Das nächste Treffen für aktive Teilnehmer*innen wird im November als vorgezogene Weihnachtsfeier stattfinden. Ein Highlight war, dass gleich zwei neue Teilnehmer*innen dabei waren, die die Absichtserklärung gezeichnet haben. Diese stellen wir zu einem späteren Zeitpunkt hier vor. #nachhaltigkeit #gemeinsam #aktiv
Ein Mann hält eine Präsentation in einem modernen Büro und drei Personen sitzen auf einer Couch.
9. August 2023
#einfachMachen – das ist das Motto von Malte Reiter Fotografie , wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln geht. Was das genau heißt und was er diesbezüglich bisher gemacht hat, präsentierte er seinen rund 20 Gästen des ZN HOCH3 beim vergangenen Netzwerktreffen in seinem Wuppertaler Fotostudio. Begonnen hat alles 2014 mit dem Kauf und Umbau der ehemaligen Matthäus Kirche zum Wohn- und Arbeitsort, der jetzt ein Naturkosmetikstudio, eine Fußpflege und ein Fotostudio sowie die eigene Unterkunft von Malte beherbergt. Dabei wurden bereits eine 5.000 Liter Zisterne im Garten und Solarthermie auf dem Dach verbaut. Für den Innenausbau wie Decken, Wände und Dämmung kamen 18 Tonnen Holz zum Einsatz. Weiter ging es 2017 mit der Anschaffung eines e-Smarts und genau dabei hat Malte sich immer intensiver mit Nachhaltigkeits-Themen auseinandergesetzt. Für eine Förderung befasste er sich beispielsweise mit ECHTEM und nicht nur mit zertifiziertem Ökostrom. 2020 folgte dann ein größeres vollelektrisches E-Auto. Gleichzeitig wurde das Carport-Dach begrünt. Als 2022 das Leasing für den E-Smart auslief gingen Malte und seine Frau noch einen Schritt weiter und verzichteten komplett auf das zweite Auto. Mitte 2022 wurde dann eine PV-Anlage installiert und Anfang 2023 eine Klimaanlage mit der in der Übergangszeit, dank PV-Anlage, CO2-neutral geheizt werden kann. Beim Netzwerktreffen gab Stephan Bongwald außerdem kurze Updates aus den Aufgabenkreisen Marketing-PR vor und E-Mobilität – hier werden aktuell Erfahrungen mit dem Deutschlandticket als Jobticket ausgetauscht sowie weitere Mobilitätsaktionen für Mitarbeiter*innen diskutiert. Auch bei diesem Treffen stand natürlich der Dialog im Vordergrund, sodass die Gäste genug Zeit zum Netzwerken und zu einem gemeinsamen Ausklang hatten – nachhaltig und bei bestem Wetter im Garten des Fotostudios. Mit einem weiteren Highlight: den eigenen dort ansässigen Hühnern. Und selbst der kleine Imbiss wurde von Maltes Frau mit Zutaten aus dem eignen Garten wie Zucchini, Gurke, Kartoffeln und den Eiern von den eigenen Hühnern nachhaltig zubereitet.
Stephan Bongwald hält eine Präsentation und 3 Personen hören im zu.
7. Juni 2023
Nach Tagen mit wunderschönem Wetter fing der gestrige Tag regnerisch an. Die Gastgeber*innen Verena Wanner, Lina Hörster und Stephan Bongwald hofften auf Sonne, um den Gästen einen wolkenfreien Blick über Wuppertal aus der höchsten Etage der Barmenia bieten zu können. Um 15 Uhr kamen alle Netzwerker*innen trockenen Fußes an und die Hälfte der Teilnehmer*innen sind sogar dem Aufruf gefolgt, nicht mit dem Auto anzureisen. Stephan stellte einige Meilensteine aus der über 20-jährigen Nachhaltigkeitsgeschichte der #Barmenia vor. Anschließend thematisierte er die Nachhaltigkeitspositionierung "Nachhaltig aus Überzeugung", die die wesentlichen Nachhaltigkeitsschwerpunkte im Kerngeschäft abbildet. Der Fokus seiner Präsentation lag auf der Gegenwart und einer Auswahl an Zielen, an deren Umsetzung derzeit gearbeitet wird: Klimaneutrale #Geschäftsprozesse bis 2025, Förderung der Kultur von #Vielfalt und #Chancengleichheit und nachhaltige und klimafreundliche #Produkte und #Schadenregulierung bis 2025. Weitere Projekte sind beispielsweise die Erweiterung der E-#Tankstellen und #Fahrradleasing für Mitarbeitende. Dagmar Fischer aus dem Büro des Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind stellte anschließend den aktuellen Stand der #Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Wuppertal vor und zeigte transparent die Entwicklungsschritte und die Einbeziehung der Politik auf. Dagmar betonte, dass das Engagement des #ZNHOCH3 sehr willkommen war und weiterhin ist. Die Teilnehmer*innen wünschten ihr Erfolg, dass die Nachhaltigkeitsstrategie bald im #Stadtrat verabschiedet wird. Ein gutes Vorzeichen war sicherlich, dass im Laufe der Ausführungen von Dagmar der Himmel aufbrach und die Sonne zum Vorschein kam.
Eine Gruppe von 32 Personen beim Netzwerktreffen einem einem hellen Raum.
2. Mai 2023
Wow was war das ein Netzwerktreffen diese Woche!!😀👏👏 Ein großes Dankeschön an die Neue Effizienz und den Realer Wandel GmbH für die Austragung des letzten Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 Netzwerktreffens. Am 25. April haben wir uns vormittags bei der Neuen Effizienz in der Alten Weberei am Arrenberg getroffen. Wir sind mit einer kurzen Einführung von Jochen Stiebel gestartet. Er hat die Tätigkeiten der Neuen Effizienz vorgestellt und nochmal hervorgehoben, wie enorm wichtig es ist JETZT zu handeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen. Schön zu wissen, dass sich Jochen und sein Team jeden Tag dafür einsetzen, dagegen anzukämpfen. Um die Ziele noch schneller erreichen zu können wurde die Tochtergesellschaft Realer Wandel GmbH gegründet, welche anschließend von Daniel Bogatz vorgestellt wurde. Es war sehr spannend zu sehen, welche Kompetenzen und Erfahrungen das Team mitbringt, um Firmen dabei zu unterstützen den Weg in die Nachhaltigkeit zu finden und zu beschreiten. Paulina Saurer hat uns auch direkt noch einen Einblick in das letzte Mobilitätsprojekt gegeben und Thomas Hajduk zu den Aktivitäten des Aufgabenkreises Mobilität. Derzeit läuft die Prüfung eines Angebotes von Fahrradfahrsicherheitstrainings für Unternehmen und zeigt die Notwendigkeit der Erschließung des Wuppertaler Radweges durch die Langerfeldtrasse auf. Thomas Linke ergänzte den aktuellen Stand zum Deutschlandticket, das seit dem ersten Mai angeboten wird. Der Aufgabenkreis Klimaneutralität hat beim Treffen Vertreter*innen des Wuppertal Instituts eingeladen, um den aktuellen Stand des Forschungsprojektes Contribution Claim im Auftrag der Stiftung Allianz für Klima und Entwicklung vorzustellen. Die nächsten Netzwerktreffen werden die Barmenia und E/D/E ausrichten mit den Schwerpunktthemen Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Wir sind sehr gespannt darauf uns diese Themen einmal näher anzusehen und aufkommende Fragen dazu gemeinsam zu diskutieren. Am besten schnappt ihr euch direkt ein digitales Notizzettelchen und notiert Fragen, die Ihr zu den Themen immer schon im Kopf habt. Danke an alle Besucher des Treffens im April sowie an Sabrina Conrads für die Organisation der Veranstaltung und das sensationelle vegane Catering - so gehört es sich für eine Netzwerkveranstaltung im Bereich der Nachhaltigkeit!! Nachhaltige Grüße Euer ZNH3
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